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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Dill e.V. findest du hier .
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Leider hat uns die Gemeinde Driedorf wie bereits berichtet den Wachvertrag gekündigt. Nach langen Verhandlungen mit Bürgermeister Simon Rompf (CDU) ist es leider zu keiner Einigung gekommen. Aus diesem Grund kann die DLRG aktuell nicht für Ihre Sicherheit an der Krombachtalsperre sorgen.
Bitte passen Sie auf sich auf. Bei Notfällen, nutzen Sie die Notrufsäulen an den beiden Badestränden oder wählen den Notruf 112!
Wir wünschen allen Badegästen und Wassersportlern eine tolle Saison an unserer schönen Krombachtalsperre.



Vor Kurzem wurde in unsere abgebrannte Wasserrettungsstation eingebrochen. Zeitgleich wurde versucht, in die derzeit genutzten Wohncontainer einzubrechen.
Die Station selbst ist seit einem Brand vor einigen Jahren einsturzgefährdet und nicht mehr nutzbar. Unsere Container dienen lediglich als provisorische Übergangslösung, bis ein möglicher Neubau realisiert werden kann.
Auch wenn glücklicherweise keine Gegenstände entwendet wurden – da sich dort keine Wertgegenstände befinden – sind dennoch Schäden entstanden, die uns als ehrenamtliche Organisation stark belasten. Der Vorfall wurde durch die Polizei aufgenommen. Einen Teil der entstandenen Schäden können wir hier zeigen – jedoch bei weitem nicht alle.
Wir sind fassungslos und können nicht nachvollziehen, warum man so etwas tut – zumal man sich durch das Betreten eines einsturzgefährdeten Gebäudes selbst in erhebliche Gefahr begibt.
Unsere gesamte Arbeit basiert auf freiwilligem Engagement. Wir retten Leben, sichern Gewässer und stehen für die Gemeinschaft bereit – und das ausschließlich finanziert durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Jeder entstandene Schaden bedeutet für uns einen Rückschritt und bindet Mittel, die eigentlich für Ausbildung, Ausrüstung und Einsatzbereitschaft vorgesehen sind.
Wir appellieren daher eindringlich an alle: Respektiert unsere Arbeit und unsere Einrichtungen. Sie dienen nicht uns persönlich, sondern der Sicherheit aller.
Vielen Dank an alle, die uns unterstützen – sei es durch Engagement, Spenden oder einfach durch Wertschätzung unserer Arbeit.
Im Februar hat sich unser Jugend-Einsatz-Team nach vielen Jahren der Inaktivität endlich neu gegründet. Das Jugend-Einsatz-Team stellt den Nachwuch für unsere Einsatzkräfte sicher. Jugendliche ab 12 Jahren sind herzlich eingeladen, Teil eines wertvollen Teams und deiner großen Familie zu werden.
Weitere Infos zum Jugend-Einsatz-Team finden Sie hier.


Nach dem verheerenden Brand unserer Wasserrettungsstation an der Krombachtalsperre am Ostersonntag 2023 hat uns nun die nächste traurige Nachricht erreicht:
Die Gemeinde Driedorf hat den Wachvertrag für die Krombachtalsperre gekündigt.
Seit fast 70 Jahren sorgen unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte jedes Jahr von Mai bis September an Wochenenden und Feiertagen für die Sicherheit an der Krombachtalsperre. In dieser langen Zeit haben wir unzähligen Badegästen und Wassersportlern in Notsituationen geholfen und immer wieder auch medizinische Erstversorgung geleistet – besonders auf den umliegenden Campingplätzen.
Diese Arbeit war und ist für uns nicht nur ein Auftrag, sondern eine Herzensangelegenheit.
Mit der Wachsaison 2025 scheint diese Ära nun zu enden.
Als Begründung führt die Gemeinde Driedorf unter anderem ihre angespannte finanzielle Lage an. Ein Gutachten aus dem Jahr 2023 kam zu dem Ergebnis, dass die Krombachtalsperre kein Badesee, sondern lediglich eine Badestelle ist. Damit besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Badeaufsicht.
Um jährlich nur 5.000 Euro einzusparen, hat die Gemeinde entschieden, den Wachvertrag zu beenden.
Für uns ist diese Entscheidung – auch mit Blick auf die Sicherheitsverantwortung gegenüber den Badegästen und Wassersportlern – schwer nachvollziehbar.
Denn mit dem Ende des Wachbetriebs geht nicht nur ein zentraler Bestandteil unseres Vereinslebens verloren, sondern auch ein wichtiger Schutz für alle, die ihre Freizeit an der Krombachtalsperre verbringen.
Die traurige Realität ist: Die meisten Ertrinkungsunfälle passieren an unbewachten Gewässern – Tendenz steigend.
Laut Aussage des Bürgermeisters gegenüber mittelhessen.de sei die Sicherheit der Badegäste „grundsätzlich durch die Feuerwehr sichergestellt“.
Das ist nicht ganz falsch – aber entscheidend ist: Bei einem Ertrinkungsnotfall zählt jede Sekunde.
Nur eine ständig anwesende Badeaufsicht kann in solchen Momenten sofort eingreifen.
Bis die Feuerwehr alarmiert, ausrückt und am Einsatzort eintrifft, vergehen oft wertvolle Minuten – Minuten, die im schlimmsten Fall über Leben und Tod entscheiden können.
Wie es für uns als DLRG nun weitergeht, wissen wir aktuell noch nicht.
Eines steht jedoch fest:
Wir werden alles daransetzen, auch in Zukunft auf irgendeine Weise für die Sicherheit der Badegäste und Wassersportler an der Krombachtalsperre da zu sein – denn genau das ist und bleibt unser Auftrag.
Am 21. Dezember 2024 fand erstmals seit vielen Jahren wieder eine Weihnachtsfeier für unsere Jugend statt. In festlicher Atmosphäre genossen die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Buffet und zahlreiche Spiele. Ein besonderes Highlight war die spannende Schnitzeljagd unter dem Motto „Lerne das THW kennen“, die durch die Räumlichkeiten unseres Gastgebers, des THW Ortsverbands Dillenburg, führte. Dabei erhielten die Kinder spannende Einblicke in die Ausrüstung und Arbeitsweise des Technischen Hilfswerks und erfuhren, wie dessen Einsatzkräfte die DLRG im Notfall unterstützen können.
Doch das größte Highlight ließ nicht lange auf sich warten: Nach der Schnitzeljagd sorgte der Überraschungsbesuch des Weihnachtsmannes für strahlende Kinderaugen.
Am 7. Februar fand eine gemeinsame Bootsausbildung der DLRG Kreisgruppe Gießen und des DLRG Bezirks Dill für angehende Bootsführer auf dem Aartalsee statt. Im Mittelpunkt stand die praktische Schulung, bei der die Teilnehmenden verschiedene Manöver, darunter An- und Ablegen sowie das "Mensch über Bord"-Manöver, trainierten. Darüber hinaus wurde eine
Am 9. April 2023 kam es aufgrund eines technischen Defekts in einem Verteilerkasten zu einem Brand in unserer Wasserrettungsstation an der Krombachtalsperre. Dank des schnellen und professionellen Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den nahegelegenen Bootsschuppen verhindert werden.
Die Station selbst ist jedoch nicht mehr nutzbar, sodass ein Neubau zwingend erforderlich ist. Die Planungen für das Bauprojekt sowie die Finanzierung dieser kostenintensiven Maßnahme laufen weiterhin.
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